Samstag, Mai 28, 2016

Ich nenne es ...

... mein "Morgentief" und das hier ist der Versuch, dagegen anzuschreiben. Wenn ich aufwache, möchte ich oft sofort wieder einschlafen, weil alles so schrecklich ist. Auch, wenn ich unweigerlich wach werde, tue ich mich schwer, das Bett zu verlassen. Die Grundstellung ist in etwa: Alles wird on einer Katastrophe enden, schlimmstmöglich, und ich habe keine Lust und ich will nicht. Habe ich mich erst mal in Gang gesetzt, kommt vieles von selbst und lässt sich rational bewältigen. Die Schwarzseherei dagegen und die Katastrophisierung  (Albert Ellis lässt grüßen), die gehn' echt schwer ab. Manchmal hilft der Gedanke, dass es jetzt aber echt reicht mit der Miesepeterei ...

Eins noch: Irgendwas  macht die Nacht, der Schlaf, machen die Träume mit mir, wenn das Unterbewusstsein am Ruder war, dann habe ich oft das Gefühl, da werde ich zurück geworfen in das schwarze Loch, aus dem ich mich dann am Morgen mühsam heraus wurschteln muss.

1 Kommentar:

  1. Hallo,

    ich bin durch Zufall hier gelandet weil ich oben in der Navbar auf nächster Blog geklickt habe und da war deiner der nächste. das morgendliche aufstehen fällt mir auch schwer vor allem wenn man nachts nicht schläft. schau doch mal bei mir vorbei http://kochjonis.blogspot.de/also ich schau mich bisschen hier um.

    LG Joni

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