Samstag, Februar 22, 2014

Es ist...

...ein Prozess, eine Wohnung einzurichten.

Die Funktionalität vervollständigt sich allmählich in einem meinen finanziellen Mitteln angepassten Tempo.

Und es ist gut, so, wie es ist.

Nebenher spiele ich mit dem Erscheinungsbild, der Anmutung.

Dabei registriere ich einige Wahrheiten über mich.

Klare Farben, kein Mustergeschwurbel - das trägt bei zu meinem Wohlbefinden.

Licht, Helligkeit, freie Flächen, freie Wände: Eine Herausforderung, wenn kleine Räume zweckvoll eingerichtet werden sollen und gleichzeitig verhindert werden MUSS, dass sie vollgestopft aussehen.

Es macht mir Freude und ist hie und da eine sehr schöne Herausforderung.

Nun diese Sache: überrascht stelle ich fest, dass dieses eine Bild zum Beispiel mit seinen Farben per-fekt zur Couch und ihrem Tisch passt. Wie dafür gemacht.

Und entscheide dann, dass es genau deshalb an einer anderen Wand hängen wird.

Klar: Gefälliges mag ich nicht!





Montag, Februar 17, 2014

Mein Lieblingscafé...

...in dessen Obergeschoss ich an diesem Tag "unter der Woche" tatsächlich allein bin und meinen Lieblingsplatz am Fenster habe. Der Kaffee ist auch hervorragend.

Samstag, Februar 08, 2014

Koinzidenz, seltsame

Ich kenne fünf Männer, 
die im Sternzeichen Widder geboren sind, näher.
Drei davon sind an einem 16. April geboren, 
die beiden andern an einem 28. März.
Von den drei Aprilwiddern heißen zwei mit Vornamen "Frank". 
Und beide Franks sind 1968 geboren.
Ich finde das dermaßen bemerkenswert, 
dass ich das jetzt mal hier hinschreiben musste.

Donnerstag, Februar 06, 2014

Von mir aus...

.... kann er mir das Telefonbuch vorlesen. 

Wenn ich dabei nur weiterhin mit meinem Kopf auf seiner Brust liegen und lauschen kann, wie seine Stimme in seinem Brustkorb schwingt. 

Ihn riechen und fühlen. 

Was das Leben für Bocksprünge macht.

Ich hinterfrage nicht, ich fordere nicht. Ich nehm's, wie auch immer es kommt. 

Seine Hände, die nicht verbergen können, dass er mit ihnen arbeitet. Sein Blick, bei dem ich mir auch nach beinah 28 Jahren nicht sicher bin, ob der nicht doch ein kleines bisschen silbern ist.

Und die gottverdammte Tatsache, dass er aus der absolut selben Welt kommt und die absolut selbe Sprache spricht wie ich. Bei allem.

Dass, was er spricht, Hand und Fuß hat und ich zum Glück nicht auf das Telefonbuch ausweichen muss, um ihm entspannt zuhören zu können.



Als ich das letzte Mal in dieser Wohnung war, hat mich die Einsamkeit und Verlassenheit, die sie spiegelte, getroffen. Etwas hat sich gedreht seitdem. Die Ursache dieser Bewegung tut nicht nur den Räumen gut.


Da habt Ihr's! Schwarz auf schwarz.